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Es lauern die bösen Träume
Verwirrend des Menschen Sinn,
Es beugen die Nachtgespcnster«Versuchend sich über ihn hin.
Schlaf wohl! schlaf wohl! mein Geliebter,Ich grüße dich inniglich;
Ich will zu dem Vater beten,
Will beten für dich und mich:
Erlaß uns unsere Schulden,
Wie selbst wir Andern gethan;
Entferne von uns den Versucher,
Verschließ' uns des Bösen Bahn;
Dein heiliger Wille gescheheAuf Erden, der unsere nicht;
Geheiliget werde dein Name,
Und komme dein Reich und das Licht.
Er hatte laut gesprochen, Wein genossen,
Und lauter stets zu sprechen sich beflissen,
Bestaunt von seinem Freund und Kunstgenosse»;So hoffend, wie das Herz ihm auch zerrissen,
Er werde dessen Stimme überschrei'n,
Und sich und jenen zu betrügen wissen.
Und in der öden Wohnung min allein,
Im stillen Schooß der düstern Mitternacht,
Bei seiner Lampe spärlich blassem Schein,
Da war der inn're Zwist neu angefacht;
Er ging mit heft'gen Schritten durch das Zimmer,Durchwühlend grimmig seines Busens Schacht: