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1 (1864)
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Sie nur brach in Klagen auch sie konnte,

Daß sie leben sollte, nicht verwinden.

Wie doch Hab' ich'ch klagte sie, verschuldet,

Daß ich meinen Herrn nicht zu erlösen,

Daß ich nicht der reichen HimmelskroneMehr gewürdigt werden soll? was that ich?

Euch gebricht der Muth, deß soll ich leiden!

Wie doch hat die Welt mich hintergangen,

Die euch unverzagt vor allen rühmte.

Zog in tiefer Demnth gottergebenJetzt der arme Heinrich nach der Heimath,

Wo ihm Hohn bevorstand; mit dem SiechenAbgehärmt, verweint, daS gute Mädchen.

Aber der die Nieren prüft und Herzen,

Der nach seiner Lieb' und Macht die beidenSchwer versuchte, schied von ihrem ElendDie bewährten. Sieh'! der böse AussatzWich zur Stunde von dem armen Heinrich,

Und der gute Ritter von der AueKehrt' in Ehren in die liebe HeimaihSchön und kräftig, wie er je gewesen.

Vor ihm her erscholl durch Schwabens GauenSchnell der Freudenruf: er kehret wieder,

Kehret rein von seiner Schmach, der Gute!

Und es eilten Vettern rings und Freunde,

Eilten seine Mannen ihm entgegen,

Daß sie Lieb' und Ehrfurcht ihm erwiesen.

Ei, mit welchen Wonnethränen herzte»

Da die Alten ihre fromme Tochter!

Aber auf der Burg welch Festgewühle,

Faßt die Halle kaum die Herrn und Frauen,