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Jourdain, der mit zweien BootenKam, die Küste zu erspähen,
Und den letzten der ChiotenRettung bringend beizustehen,
Jourdain sieht das Bild mit Schaudern,Sucht die Mutter ohne ZaudernZu erwecken — kalt und todt!
Zitternd nimmt er in die ArmeNun das Kind, es trieft das armeVon der Mutter Blut so roth.
Schüsse, die er höret, ziehenIns Gebirg' ihn; mit BarbarenKämpft ein Grieche; jene fliehen,Und befreiet von Gefahren,
Zeigt ihm dieser eine bleicheJunge Frau, die auf die LeicheDes durchbohrten Säuglings weint;Trost will dieser SchmerzenreichenHochergraut ein Priester reichen,Und er weint mit ihr vereint.
In den Schooß des jungen WeibesLegt den Findling Jourdain nieder:„Nahm das Kind dir deines LeibesGott, er schenket eins dir wieder;Nennen sollst du's: Gottesgabe.Aber auf! und folgt; ich habeBoote dort bereit zur Fahrt."
Wie die Gatten folgend danken,Redet zu dem edelu FrankenSo der Priester hochbejahrt: