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1 (1864)
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Das that ich sonst, das thu' ich annoch heute,

Ich pflücke Blumen und ich sammle Heu;Botanisiren nennen das die Leute,

Und anders es zu nennen trag' ich Scheu;

So schweift das Menschenkind nach trockner BeuteDas Leben und die Welt hindurch, die Reu'

Ereilet ihn, und, wie er rückwärts schaut,

Der Abend sinkt, das Haar ist schon ergraut.

So, Bruder, schaudert's mich auf irrer Bahn,

Wann düstre Nebel rnh'n auf trübem Meer;

Bceis'te Felsen ruf' ich liebend an,

Die kalten Massen widerhallen leer;

Ich Lin in Sprach' und Leben ja der Mann,

Der jede Sylbe wäget falsch und schwer;

Ich kehre heim, so wie ich ausgegangen,

Ein Kind, vom greisen Alter schon umfangen.

Wann erst der Palme luft'ge Krone wiederZn tiefer Bläue schlankgetragen ruht,

Aus heit'rer Höh' die mächt'ge Sonne niederZur wonn'gen Erde schaut in reiner Gluth,

Dann schmiegen sich durchwärmt die starren GliederUnd minder schwer zum Herzen fließt das Blut,Dann möchten auch die dustern Träume weichenUnd ich die Hand dir sonder Klage reichen.