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Amos Komenius
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'"Gottsched, a. a. O- S> 68.

^Gottsched, a. a. O> S. 63.

^117. Doosns aut ns sit nimis ing-sniosus aut eit patisiitiamäootus.

UsAss soliolas: bistorioum sobolas s-Aito, omnis prssoipns sotain aunalss rsksrto. Also Salomo hat auch hierin Recht.

Wir müssen ihn hier gegen Gottsched in Schutz nehmen, der ihn der In-konsequenz zeiht und ihn auch bei Verstößen gegen Vie Grammatik Schlägeanwendcn läßt. Gottsched wird nämlich durch den AusdruckPriscian-peitsche" verleitet, an eine wirkliche Peitsche zu denken, denn er sagt aufS. 49.Wer einen Fehler im Lateinischen zum zweiten oder gar zumdritten Male begeht, bekommt die Priscianpeitsche schärfer und sehr vielschärfer zu fühlen als beim ersten Mal." Es ist aber von einer ArtFehlerverzeichniß die Rede. Die betreffende Stelle befindet sich in der8okiolas xsnsoxliioas äslinsatio H 79 und lautet: cliliAsntias Iiio oustocksrn, gusiri MAnuin sinsnckationis vooant, oonstituimus, lidelluin s oliartspura oom^aotum, ?risvianoinsstix axpslanclum, si gut in ?rissisnumpsooavorit ckissiplinss gratis, in rasnas clsnckuin: oicksin libsiio moxiusoripto, guiä oontrs Imtinitstsin xsooavit. Also zu deutsch: Wir be-stimmen hier als Wächter des Fleißes, welchen man Verbesserungszeichennennt, ein Büchlein aus weißem Papier angefertigt, Priscianspeitschegenannt, welches dem, der gegen den Priscian (Grammatik) verstoßen hat,als Znchtmittel in die Hand zu geben ist. In dies Büchelchcn hat ereinzntragen, was er gegen die Latinität gefehlt hat.

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