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Das nordische Wohnhaus während des 16. Jahrhunderts, sonderlich in Hinblick auf das Schweizerhaus
Entstehung
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Anmerkungen.

i Das Gedicht findet sich in Bächtolds Deutschem Lesebuche fürhöhere Lehranstalten der Schweiz, II, (Frauenfeld, Huber, 1881), sowie beiTrenkleDie Alemannische Dichtung seit Johann Peter Hebel (Tauber-bischofsheim, I, Lang, 1881)".Wer die Schönheit dieses Gedichtes zuempfinden vermag, der wird dasselbe geradezu für ein klassisches Produkthalten. Und es ist dieses nicht bloß durch Ton und Stimmung, die das-selbe beherrschen, und durch seine künstlerisch vollendete Abrundung, sondernebensosehr durch die Reinheit des Dialekts, worin dieses Gedicht inder neuen schweizerischen Poesie einzig dasteht," Wir lassen einige Wort-erklärungen folgen: Meisterchniächt: Meisterknecht, embry: hinab,wollt: will, Uräs, inä. von wollen, es blanget mich: ich habe Sehnsucht,Sachli: Vermögen, Geschäft, z'Hande: diesen Abend, heute Nacht,wist u wagen offen: ganz weit offen, Blug, der: die Täuschung,Aerist: Ernst, Stiefelt: Diminutivum zu Staffel, Sennhütte, etwärist:quer, buwes: gebaut, ol: oder, schüfter: schauderhaft, Bhusig undTriftig nehmen: Haus und Hof aufschlagen, mu: man, Harschhornen:Harschhörner, salb: der nämliche, losen: hören.

Bon der Sage selbst handelt ausführlich Vetter in der Gratulations-schrift der Universität Bern zur vierten Säkularseier der Universität Upsala(Bern 1877), und zwar sucht er nachzuweisen, daß die Sage nicht bloß ausNachrichten mittelalterlicher Historiker zusammengestoppelt und ins Volkgeworfen, sondern ihrem Kerne nach der Rest einer alten, echten, mit denenanderer germanischer Stämme zusammengehörigen und ebenbürtigen Wander-sage der Alemannen sei, historisch natürlich nur in ihrem allgemeinstenInhalt, der Einwanderung von Norden her. Wichtig ist diese Sage alssolche auch darum, weil sie jedenfalls mit der Tellsage zusammenhängt(Siehe Tobler, Schweizerische Volkslieder, Frauenfeld 1882),

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