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Salmond, Lehrer der Elis. Charl., 462. 463.
Salmour, Katharina Balbiani, verwittw.Marquise v., 213. 216.
Salomo,König, 165.195.383.392.411.466.
Salut 102. 114. 138. 188. 569. 610.
Salzburg, Erzbisthum:
Thun, Graf Emst o., Erzbisch. (1687—1709),
Salzdahlum, Schloß bei Wolsenbüttel, 553.642. 800. 818.
Salz saß („Auf's Salzf. setzen") 46.
Sambre, Fluß, 138.
Samour, Mr.de, franz. Oberjägermeister,426.
Sancho Pansa 680. 695.
Sandis, Hr. v., Kammerherr der Kurf. So-phie, 362.
Sangro, neapolitan. Edelmann, 474.
Sappho, die griech. Dichterin, 200. 589.
Saragossa, Stadt, 593. 634. 735.
Säue (— Tintekleckse) 177. 594.
Sauerbrunnen 1l4. 352. 377.
Sauerkraut 594. 807.
Sauerwasser 20.
Saugigel 192. 321.
Savoyen, Herzogthum:
Anne Marie, Gern, des Herzogs VictorAmadeus II., Tochter des Herzogs Phi-lipp I- v. Orleans aus 1. Ehe, 28.30.261. 282,. 539. 583. 782.
Eugen, Prinz, der ber. Feldherr, Sohndes Eug. Maurice u. der Olympia,312. 313. 464. 471. 489. 508. 522.544. 546. 556. 613. 619. 653. 654.660. 691. 692. 700. 720. 722. 724.726. 750. 753. 802. 821. 836.Auslassungen der Elis. Charl. über ihn:1697: „Man sagt mit Wahrheit:„„Der Prophet gilt nichts in seinemVaterlande""; wäre Pr. Eugen hiergeblieben, wäre er nimmermehr ein sogroßer General geworden, denn hierplagten ihn alle jungen Leute u. lachtenihn aus, hießen ihn „„Nuäurns 1'un-oionns"", nun hat er groß xloirs er-worben" (durch den Sieg bei ZentaI I. Sept. 1697j 313.
1702: „Pr. Eugen hat seiner Mutteru. Geschwister Nase nicht, im Gegen-theil, er hat e. kurze, stumpfe Nase, die
Augen hat er nicht häßlich u. man siehtihnen wohl an, daß er Verstand hat;er hat den Mund schier allezeit offen.Ich weiß nicht, ob er gewachsen ist,er war zieml. klein für sein Alter u.gesetzt" 508.
1705: „Pr. Eugen hat vivsoits ge-nug, wenn er will; er hatte zieml.Neigung für den geistl. Stand, hätteunser König ihm e. Abtei gegeben odernur e. Pension von 2000 Thlr., so wäreer geistl. geworden u. hier geblieben" 560.
1708: „Wenn Pr. E. nicht geändertist, werden E. L. ein kurzes stumpfesNäschen, zieml. langes Kinn u. so kurzeOberlippen sehen, daß er den Mundallezeit ein wenig offen hat u. 2 breite,aber weiße Zähne sehen läßt. Er istnicht gar groß, schmal von Taille, u.hatte schwarze glatte Haare, ich glaubeaber, daß er nun die Perücke trägt.Er hat Verstand; man hat ihn nichtsehr geachtet, er war gar jung u. manmeinte, daß nichts anders als e. Abtaus ihm werden sollte. Dieser Ecksteinist schon auf viele gefallen u. hat siezermalmt" 653.
1710: „Des Pr. E. Verdienste sindihm in Deutsch!, gewachsen wie dieHaare, denn als er hier war, spürteman es gar nicht, sondern im Gegen-theil, er war nichts als ein schmutziger,sehr dsbauchierter Bube, der zu nichtsRechtem Hoffnung gab" 726.
1712: „Man muß Pr. E. nicht sohäßlich zu London finden, wie in Hol-land. Wenn Tapferkeit u. Verstandeinen Heros machen, so ist er gewiß e.Held; gehören aber mehr Tugenden dazu,möchte es wohl hapern. . Der dia-mantene Degen, den ihm die KöniginAnna gegeben hat, wird das Schönstean ihm sein" 786.
Eugsne Maurice, PrincedeSavoie, Comtede Soissons, 103. 274. 462.
Louis Thomas de Savoie, Comte deSoissons, dessen u. der Olympia Sohn,724.
Marie Adelaide, Tochter des Herzogs Vic-