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Herrn Nattern tsstamsnt; es were aber ein groß Unglück vor mir, wofern esnicht unterschrieben worden, denn das ist meine große rssouros gegen dieungerechte heürahtsverschreibung, so man mir gemacht undt welche mich allemschein nach gantz nmb das meinige bringen wirbt.. Ich will mich aber nichtvor der zeit in sorgen setzen; unßer Herrgott hatt mich bißher ohne großenMangel erhalten, er wirbt mir auch noch woll ferner behstehen. . Ich habelieber, daß es heiß, alß kalt Wetter ist, befinde mich viel beßer dabey, ob ichzwar sehr schwitze, allcweill noch muß ich mein gesicht abwischen, schwitze wieein dantzbeersi. . Es ist gewiß, daß es nur schwachheit von Llonsisur sseeligswar nndt ahnstisftung von saimills, daß er mir so zugegen war, denn ichhatte I. L. mein leben nichts zuwider gethan; was I. L. sseeligs aber ahmschlimsten ahn sich hatten, war die falschheit, denn wenn er mich tiattirtoundt beßere Worte gab, alß oräinaris, so war es gewiß, daß er mir einenschlimm poßen bey dem König oder inons. 1s äauplnn oder sonst jemandesahngemacht hatte. .
470. ^ontninsdlsan den 24. 8spt. 1701.
. . . Des armen Königs^) kranckheit ist gar übel geheyllet. Man hattJ.M. sseeligs geöffnet, alles war in seinem leib verfault nndt das Hertz ver-welckt, das bludt, so er gespien undt durch den stuhlgang von sich geben,kam nicht vom kopff, wie mr. 1?aAon?) es gemeint hatte, sondern von einemulosrs, so der König im magen hatte undt welches auff eine ader gesetzt undtsich zu Zeiten geöffnet. Man meint auch, daß inan I. M. zu viel von denenglischen tropffen geben hatt, denn er nahm sie alle tag ein, undt daß ihmdas die zwey geschwer, im magen gemacht hatt. . . Ich bilde mir ein, manhatt etwaß ohne des Königs äasolis sseeligs wißen in Engellandt gethan,denn der gutte König war gar nicht verlogen undt hatt mir allezeit gesagt,er hette libsrts äs oonsoisnss in seinem Königreich geben, aprodirts auchnicht was man hir wegen der rsIiAion that, kan also nicht begreiffen, wo-mitt er sich so verhaft gemacht hatte, es sehe dan, daß man unter seinemnahmen was gethan, so I. M. nicht befohlen hatten. . . Die msäissaussvon der gräffin von Warttenberg undt dem König inkrsusssn ging so weit,daß man prstsuäirt, daß etliche von ihren lindern dießem König zukommen,aber weilten, wie E.L. sagen, weder gelegenheit noch genegenheitff dabey ist,so muß es eine bloße rasäissanss sein. Man solle dießem König ahnstattsakks sbosollats drincken machen, denn der soll das sontruris vom sallsthun; aber da were vielleicht der lieben Königin nicht mitt gedint. I. M?)
h — Tanzbär. -) Jakobs II. h Fagon, erster Leibarzt Louis' XIV. — ge-nelicheit, genscheit: Geneigheit; vgl. Schiller u. Lübben, Mittelniederd. Wörterb. II, S. 57.h Die Königin Sophie Charlotte.
Bodemann, Briefe o. Herzogin Elis. Charl. v. Orlsans II.
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