VI Vorwort.
Schliesslich fühle ich mich noch verpflichtet, den vielen Förderern meines Werkes den auf-richtigsten Dank zu sagen. Zur Clichirung sind mir Holzstöcke zur Verfügung gestellt worden vonSr. Durchlaucht dem Herrn Fürsten F. K. von Hohenlohe-Waldenburg,Sr. Excellenz, Herrn Freiherrn v. Helfert, Präsidenten der k. k. Centralcommission für
Kunst- und historische Denkmale in Wien,dem Königl. Preuss. Geh. Hausarchiv,dem Königl. Preuss. Geh. Staatsarchiv,
dem Fürstl. Fürstenberg'schen Hauptarchiv in Donaueschingen,dem Germanischen Museum in Nürnberg,Herrn Wilh. Freiherrn v. Löffelholz-Colberg, fürstl. Oettingen'schen Domänial-Canz-
lei-Rath in Wallerstein,der k. k. oesterr. heraldischen Gesellschaft Adler in Wien,dem Verein Herold in Berlin,dem Verein für die Geschichte Berlins,dem Verein für m eklenburgische Geschichte und Alterthumskunde in
Schwerin,den Herren Giesecke & Devrient in Leipzig,übliches habe ich erhalten von:
Sr. Excellenz dem Herrn Staatssecretär des Reichspostamtes Dr. Stephan in Berlin,Herrn T. 0. Weigel in Leipzig.Die Benützung werthvoller Kupfertafeln ans Vossberg's Nachlass ist mir durch das freund-liche Entgegenkommen des Herrn Rechnungrathes War necke, sowie der verwittw. Frau RäthinVossberg ermöglicht worden.
Auch kann ich nicht umhin, schon an dieser Stelle Herrn Hoflieferanten C. A. Starke inGörlitz (dessen Kunstanstalt für heraldische Zwecke nicht warm genug empfohlen werden kann)für seinen sachverständigen Rath und seine uneigennützige Unterstützung bei der Erwägung vielertechnischer Fragen meinen aufrichtigsten Dank zu sagen.
Zum Schluss bitte ich noch um Entschuldigung wegen der Apostrophe, die ich auf der Rück-seite des Titelblattes an die Herren Recensenten gerichtet habe. Ich bemerke hiezu, dass die dortgegebene Richtschnur diejenige ist, welche ich mir — da meine Arbeit grossentheils recensirenderNatur sein wird — selbst vorgesteckt habe.
Jedenfalls bitte ich die geehrten Leser nicht ausser Acht zu lassen, dass ich einen fastdurchaus ungepflügten Boden zu bearbeiten hatte. Es ist seltsam aber wahr, dass gerade die Ge-schichte der Heraldik, welche von Rechtswegen die Grundlage der Theorie sein sollte, bisher un-gepflegt geblieben ist. Ganz ohne Nutzen wird darum meine langjährige Arbeit nicht bleibenkönnen, das glaube ich hoffen zu dürfen!
Berlin im August 1884.
Seyler.