Ueder die Einsamkeit.
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Aus alle» diesen Beobachtungen und Betrach-tungen über Mclankolie erhellet, wie gefährlichEinsamkeit für melaukolische Menschen werdenkann, und wie immer die Imagination der schwa-che Theil ist , den alles Unheil der Einsamkeitzuerst trifft.
Es ist hier nicht der Ort wo von Hülfsmit-teln gegen diesen traurigen Zustand der Seelegesprochen werden muß. Mich schmerzt es zwardiejenigen nicht hier schon trösten zu können, dieich gewiß durch Gemahlde solcher Seelenleidenverwunde. Aber ungetrdstet verlasse ich dochmanchen melankolischen Menschen nicht, der dieGcdult hat diesen Versuch über die Einsamkeitganz durchznlesen, weil ich in mancher «stelleder Eapitel über die Vortheile der Einsamkeit zuzeigen hoffe, wie man in einer geschäftigen Ein-samkeit doch auch oft die schwärzeste Melankolieüberwindet.
Es