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Ueber die Einsamkeit.
lem was er mit Händen griff. Der herzguteMann sagte mir, es habe ihm zwischendurch dochoft geschienen, alle seine Bedenklichkeiten seyennur Krankheit, und oft habe er selbst mit seinenFreunden darüber gelacht. Aber mit Schauderund Schrecken versicherte er mir auch, daß erzehn Mordthatcn begangen hätte, wenn es mög-lich gewesen wäre dadurch diese Krankheit los zuwerden , die seine Imagination bey jederallergleichgnltigsten Handlung des Lebens be-fiel.
Durch Studiren suchte er Hülfe; i aber er-kennte keine einzige Idee festhalten. Meine See-le, sagte er mir, entwischte mir immer, wennich sie am meisten bedurfte. Er hatte nicht ssviel Denkkraft, um zu berechnen wie viel Geldman ihm zurückgeben müsse, wenn er eine Klei-nigkeit mehr für eine Tasse Ehscolade bezahlteals' ihm gefedert ward; und wollte er dieseRechnung mir Gewalt machen, so bekam er
auf