198 Ueber die Einsamkeit.
mer dabey ei», für ihn sey Beten ein Verbre-chen. Er glaubte Gott durch die allcrgleichgül-tigste Handlung zu beleidigen; zum Ercmpcl,wenn er ausspnckte. Alles wovon er sich einbil-dete daß eö Sünde seyn könnte, so toll auch der Ge-danke war, hielt er für Sünde. Vor dem Beichtstuhlfand er es natürlicher Weise unmöglich sein gan-zes Sündcnheer sich zu erinnern, und eS demBeichtvater so darzustellen, wie es in der katho-lischen Kirche Sitte und Pflicht ist. Kaum hat-te er ausgebeichret, so fiel ihm immer wieder ei-ne unabsehbare Reihe von Sünden ein, und so
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„borribiis! ttoc tuiüciat, ^uoä intelici experientia„6oKus tibi certo aKrmare sucleo. tdeminem cre-„lio unqusm Üori8 vitss prstiotltlim« tantum ciissi-„psüte, nervosgue aäeo ciebilitatle, Quantum ixte„xrremsturis constibus, lon^oixue atqus non inter-„ruxto netsn-ise attionia exercitio. dlibilo kamen te-„ciu8 boc in morbi mei xrvliuüione tecnnclaa 6un-..taxat parte8 obtinere non liubito. Ltajorem in„spiritikuL ac nervi8 «ievaiiationem mentir ilia per-^tvrbatio 6iei unius Ipatio xera^ere poteü, qvam in«iotexro mente maxima teminin xrotullo.