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lieber die Einsamkeit.
kraft in die tiefe Stille und erhabene Verborgen-heit der Egyptische» Wüsten versetze, und in diedunkeln Höhlen betender Anachoreten.
Das Ausserordentliche rührt und erschüttert ineinem Augenblicke von Betäubung. Aber allediese tauschende Bilder verkleinern sich im Augeder prüfenden Vernunft, wenn man die Erschei-nungen aufldset, und die Ursache der Wirkungsucht. Dann wird alle/ menschlich. Durch sei-ne Abgeschiedenheit erhitzte der heilige AntoniuSseine Phantasie f sein Fleisch ward aufrührisch. Erfühlte in sich mächtige Begierden, gewitzte Ner-ven, und tobendes Blut. Dann wähnte Erdaßihm Beelzebub in der Gestalt eines schönen Wei-bes erscheine, freundlich mit ihm spiele, ihn lieb-kose, reitze, necke, warme, nnd durch tausendlistige und liederliche Worte, und Drehlingen,und Annäherungen, und Anschmiegungen versu-che. Aber dieser niedliche Teufel war ein Traumseiner Einbildungskraft.
Einsam-