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1 (1785)
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lieber die Einsamkeit.

schaft über die Welt. Wissenschaften konnten ihmseine Einsamkeit nicht versüßen; aber er batte Ge-schmack für die natürlichsten und unschuldigstenVergnügungen des Lebens. Er baute sich einenPallast von einer Pracht und einer Grösse, überdessen Ruinen man in unfern Tagen noch erstaunt.Er pflanzte, und legte Garten an. Berühmtund treflich ist die Antwort, die er seinem ehe-maligen Mitregenten Maximian, der das Reichmir ihm verlassen mußte, und der ihn noch im-mer antrieb, den Purpur wieder umzulegen, mitlächelndem Mitleiden und der größten Gemüths-ruhe gab: wenn ich dir, sagte Diokletian, allenKohl zeigen könnte, den ich in Salona mit eigenerHand gepflanzec habe, so würdest du gewiß michnicht länger ndthigen, solches Glück für einenThron hinzugeben.

Zenobia, jene berühmte Königin« von Palmy-ra, die undankbare Schülerin» und Freundinn deserhabenen Longinus, die den Homer und denPlato las, die an Schönheit den berühmtesten

Wei-