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Drittes Capitel.
H von Kräutern in der Gesellschaft wilder Thiere,denn alles übrigen war er satt. Auch dieß zei-'»itl get mehr schwäche als Kraft, mehr Lässigkeit
k'ch, als Leidenschaft.
Wer alles genossen hat, was die Welt hoch-Äm» schätzet und giebt; wer nach Ruhm und Ehre,
Zk» nach Macht und Gold und Wollust strebte. Alles
«M erhielt, was er verlangte, und doch am Ende
l> sagt, Alles ist eitel; wer immer durch Leidenschaft
getrieben war, wie sein Roß durch Sporen, und'aber itzt keine Leidenschaft mehr hat, die ihn treibt:d der ist satt. Er nimmt zwar seine WohnungE nicht unter wilden Thieren, er nähret sich nichtvon rohen Kräutern und Wurzeln; aber Einsam-biich keit ist das letzte, das er versucht. Ich sahVornehme und Grosse in diesem Zustande; dennliaite ^ kies versinkt der gemeine Mann nicht. IhrtinB pochte nach nichts. Nur das Leben hatten
sie noch lieb; alles übrige schätzten sie wenig. Ein-
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. samkeit war das Polster, auf welches sie sich hin-l, e"
legten. Aber Einsamkeit tauget nichts, auch für* einen der Welt satten Fürsten, der seine Heerden