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geschmolzene Masse hatte nach dem Erkalten eine weißeewaiUeahnliche, etwas ins Bläuliche spielende Farbe, wargleichförmig und leicht ans dem Tiegel zu bringen. MitWasser verdünnte Salzsaure Ibste diese Masse unterAufbrausen leicht auf, wobei sich eine blaßgelbe Flüssig»feit bildete und ein bedeutender gelatinirender Nieder-derschlag absetzte, weshalb das Ganze zur staubigenTrockne abgeraucht, eine gelblichweiße Salzmaffe gab,welch« wiederum in Wasser aufgeweicht, mit prädomi.nirender Salzsäure übergossen, einen weißen Niederschlagabsetzte, der auf ein Filtrum aufgefangen, ausgesüßt, ge-trocknet und geglübl N'/a Prozent Kieselerde gab.
k>) Die etwas gelbliche klare Flüssigkeit mit Aetz,ammvnium übergossen, entließ eine» weißen gelblich-braunen Niederschlag, der sogleich auf rin Filtrum auf-gefangen , ausgesüßt und noch etwas feucht mit Aetzka-lilauge gekocht wurde, wobei sich derselbe bis auf einensehr geringen Rückstand auflbste. Der braum Rückstandvollkommen ausgesüßt, getrocknet und mit etwas Leizu einem Teige angrrührt, in einem verdeckten Tiegelgeglüht, gab >/-> Gran vom Magnet anziehbares Eiftn-vrydul.
c) Zu der alkalischen Flüssigkeit wurde so lange salzsaureAmmoniumauflbsung gegossen, als sich »och ei» weißerNiederschlag absonderte, der, nachdem er sich vollständigabgesetzt hatte, von der Flüssigkeit befreit, ausgesüßtund getrocknet drei Gran betrug und Alaunerde war.
<l) Die bei c erhaltene ammonialische Flüssigkeit,aus welcher das Eisenorydul und die Alaunerde geschie-den waren, wurde zur Trockne abgedampft. Dao erbal-tene Salz in einen Platinriegel geschüttet und darin solange geglüht, bis aller Salmiak verflüchtiget war, hin-