auf einmal geendet, ohne wieder gefunden zu werden, aberes wird durch sie ein 500 bis 600 Lachter breites Mittel nachder ganzen Muldenbreite so weit in die Teufe geworfen,daß eine Ausrichtung desselben ewig unausführbar seynwird. Die Tiefe ist heute »och Thal von Gressenichbis Nothberg, dessen Gehänge mit Braunkohlengebirge,der Thalboden mit Gruß bedeckt sind. Ob darunter wiebei Herzogenrath, Merkstein u.s.w. Quadersand-stein liege, ist unbekannt, ob der Kalkstein bei Röhegerade an der dorthin verlängerten Linie dieser Gewandendet, oder sich durch andere Zufälle verliert, und ob di«Störungen des Kalkes bei Gressenich damit in Ver-bindung stehen, ist nur mit wahrscheinlich zu beant-worten und mit dem zu vergleichen, was von der Einer-leiheit des Feldbißes mit der M ü n sterg ew an d bemerktworden ist.
Es scheint, als hätte der Flötztheil bei Nothbergsich jenseit der Tiefe höher wieder erhoben, sich aber durch,die Zeit mehr erniedrigt oder mehr an seiner Oberflächeverloren, als der hinter der Sandgewand bis Stoll-bcrg stehen gebliebene Theil. Diese Vermuthung grün-det sich darauf, daß sich das Gestein bei Nothbergmit 34 bis 38 Graden gegen blW- verflächt, hinter derSandgewand aber widersinniges, gegen dM. gerichtetesFallen anzntreffen und ein schwebendes (unter 45°) recht-sinniges, dem Nothberger entsprechendes, erst in ei-ner gewissen Teufe zu suchen ist; ferner ist der Theil beiNothberg, welchen man mit dem Felde der hinter derUandgewand bis Stollberg soktlaufenden GrubeBirkengang vergleichen kann, ziemlich gegen Mitternachtvorgcsprungen, und wollte man bei diesen Umständen —Vorsprung und schwebendes rechlsinnigrs Fallen — eine glel»