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1 (1822)
Entstehung
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In welchem sich gemeiner und späthiger Galmei oft insolchen Massen erzeugt hat, daß man in den Abbaustre-cken der Grub« sich im ganzen Gestein zu befinden glaubt.Man kann dadurch auf den Gedanken kommen, daß dergraugelbe Thon dem Quadersandstcine verwandt, oderneuer noch als dieser zum Muschelkalke gehörig sey. Of-fenbar ist die Galmeibildung neuer als der Uebergangs-kalk, und wäre die obige Vermuthung gegründet, so sie-len der vberschlesische, wesiphälische und hiesigeGalmei in der Entstehungszeit zusammen.

I» West der Grube sieht man den Kalkstein wiederzu Tage kommen, und südlich decken ihn Grauwacken-und schmale Thonschiescrlagen, bis vor Eyneburg daszweite Kalklager als klippiger Bergrücken aussetzt, wel-ches eins ist mit dem vorhin bei Trim b orn und Nirmerwähnten. Darüber ist auch hier wie dort Kieselfelsmit Koblenspuren gelagert. Die Schichtung ist 72 Gradegegen 80.

Weiter im Hangenden scheinen die Alte» sehr ernsteVersuche auf die kohligen Streifen bei Lontzen gemachtzu haben. Man darf dieselben sich weder mir dem nord-östlichen Kvhlengcbirgc, noch mit dem bei Lütt, ch, zu-sammenhängend denken. Letzteres würde bei unveränder-tem Streichen den Sattel decken, de» die Lager am A l-tenberge und H erche nra th höchst wahrscheinlich nachlilVV. werfen, und so dann mir dem Kohlengebirge ander Worm Zusammenhängen. Wohl aber mögen dieseschmalen Lager von Kohle hier bei Lontzen und Her-genrath, bei Kornelimünster, Stollberg undNothberger Heide, alle nahe beim Uebergangskalk,die ersten Anfänge der Kohlcnniederlagen seyn, die balddarauf in ihrer ganzen Ausdehnung erfolgte.