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8 bis 12 Fug Dicke abgesondert wird, während auch dieLagerung mir 36 Graden Neigung gegen §0. sehr be-stimmt ist. Der Schiefer ist leicht zu spalien, und ist biszu einer Höbe vt>» 20 Fuß brauchbar. Auch die mehrereFuß mächtige darunter liegende Bank, obschon gröbermit gekräuseltem Länzenbruche geht nicht ganz verloren;es lassen sich daraus Platten spalten, die, bei 3ZollDicke,manchmal 12 s^s Fuß Fläche erhalten, und zurBelegung derHauSslurr» kleiner Häuser und der Wirthschaftsgebäud«gebraucht werden können.
Beim Verfolgen des Ruhrthaies aufwärts, wechseltder Thonschiefer öfter mit nicht sehr ausgedehnten Grau-wackenlagern. Diese haben dem Thale des Perlebachs,unweit seiner Mündung, ein sonderbares Ansehen gegeben.Der kleine Fluß hat an denselben gebrochen , und ist ge-zwungen gewesen, ganz kurze Wendungen zu. machen.Noch heute stehen hier diese Lager bei starker Neigungwie Dämme quer in das Thal, und als vorspringendeEcken in den spitzwinkligen Busen des gegenseitigen Thal-users hinein. Freistehende Felsen giebt es jedoch, außereinem einzigen unbedeutenden Beispiele, nicht; dies istdir sogenannte Richelsley auf dem linken RuhruferVa Stunden oberhalb Mvntjoie. Das Wilde in derBergbildung hat sich nur um diesen zusammengedrängk,de» Fluß herauf sieht man die Thäler sich nach und nacherweitern» und die Gehänge zu beiden Seiten werde» nie-drige Ränder, jenseits welchen das Gebirge durch sanf-tes Ansteigen wieder einige Höhe erhält» aber so hoch,wie die Kuppen des hohen Velins, wird es nicht wie-der. Eine ViertelmeilewestlichvonKalteherberge gehrin dem Ruhrufer noch ein Bruch auf Dachschiefer um.Er wird, ungeachtet der Niedrigkeit des Tagegebirges,