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1 (1822)
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Stein lei gegen Montjoie hin herunter ist, und sichauf einer Ebene befindet, hören sie auf, und nun istnichts anders als Uebergangsthonschiefer von ausgezeich-neter Schieferung zu sehen, mit starker südöstlicher Nei-gung. In diese schmale Ebene schneiden dieNebenthälerder Ruhr, so wie diese selbst, eng und tief ein, unddiese Schlünde sind in den nähern Umgebungen vonMvntjoie von treppenartig stehenden feigem Felsen be-setzt, die fast amphithearralisch den Ort umgeben. DieRömer gründeten auf eine der vorspringenden Terrasseneinen Tempel des Jupiters, der noch als' graue Ruineda steht; die Gegenwart benutzt sie zu ihrem Gewerbe,indem sie Tuchrahmen darauf gestellt hat. Sind diesebezogen, so sagt man nichts Uebertriebenes, daß derganze hohe Hang hinter einem Vorhänge verborge» sey;das Thal selbst giebk der Stadt keinen hinlänglichen Raum,Flächen sind daher nicht übrig. Doch thürmte die Naturin dieser engen Tiefe noch einen Kegel auf, dessen Gipfeleine Burg von Karl dem Großen trägt. Weniger steil ist ervon der Nord- und Lstseite, aber gegen 8. stürzt er wiedie andern Thalwände, senkrecht in den Fluß nieder.Man kann annehmen, daß sich die höchsten Kopfe deshohen Vehns an 40 Lachter über die kleine Ebene vorMützen! ch erheben, und daß von da die Schluchten biszur Ruhr sich an 80 Lachter einschneiden, wodurch eineohngefäbre relative Höhe des Vehns von 120 Lachterüber Monrjoie entstünde.

Am südlichen Fuße des Montjoier-Hügels ist einDachschicferbruch angelegt, der ein recht gutes Produktliefert. Die Natur hat die Gewinnung sehr erleichtert,indem die Felsenmaffe durch Klüfte von 70 — 80 Grad«gegen äV. fallend, in kolossale Platten oder Mauern von