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1 (1822)
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141
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Gediegen Gold im Thonschicfer- undGrauwacken > Gebirge der Moselgngenv,

vom

Herausgeber.

Äekanntlich ist das Vorkommen von gediegen Goldauf Gängen im Thv»rchlefer- und Grauwacksn-Gebirgein Amerika eine gewöhnliche Erscheinung. Mehrereder reichen Gange Meriko's und vorzüglich der ergie-bigste aufgeschlossene Gang dieses Landes» >a vetaNI all re genannk, zu Gua» ar »ako , setzen zum Theilin einem Thvnschiefer auf, den von Humboldt frü-her für Urthonschiefer ansah, jetzt aber zum UebergangS-Gebirge ordnet. Ebenfalls im Thonschiefer befinden sichdie reichen Bergwerke von Polos,'. Die mit dem Thon-schiefer wechselnde Grauwacke hat gleichfalls in Amerh-ka reichen Goldgehalt. Sie umschließt den größtenTheil der Gänge von Jacatecas, eines der ergiebig-sten Distrikte Meriko's. svergl. ll'^nliulssoii <IsVoisiiis trsite cle geoziiosis II. bitrssb, I8ls>,S. 206.1

Das Uebergangs - Thvnschiefer- und Grauwacken-Gebirge in Europa bar indessen, ausser Vörböpa-lak (Wöröschpatak) in Siebenbürgen» viel-leicht kaum noch einen andern Fundort von gediegenGold aufznweisen, und selbst jenes Siedenburg-