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doch noch, aber sparsamer, in dem. Letzter« vor. Sohalten wir denn auch die Haupt-Trapp-Porphyr-Bil-dung für älter als die des Basalts, aber zur Zeit, wo vor-züglich Basalt gebildet wurde, entstand, sparsamer derMasse nach» auch noch Trapp-Porpbyr, und jener läuftin eine jüngere Zeit noch hinüber, wo dieser schon längstoufgehört hatte sich zu bilden. In diesem Vergleichsoll aber — was wir zu Vermeidung aller Mißdeutungbemerken müssen — durchaus keine absolut gleichförmigeBildungsweise von Granit mit Trapp-Porphyr und Ba-salt mit Uebergangsgebirgsarten gezogen werden.
2. In dem Trapp-Porphyr-Konglomerate desjenigenHohlweges, dessen wir bereits Seite 13o erwähnt haben,und welcher sich nördlich von Kbnigswinter, am Fußedes Drachenfels und der Wvlkenbnrg, ,'n's Gebirgehinein erstreckt, finden sich ebenfalls merkwürdige Gangge-bilde. Es lassen sich hier Gänge von zweierlei verschiede-nem Alter unterscheiden, die einen streichen Stunde 7,die andern Stunde 12» die Gänge beiderlei Art habennur eine sehr unbedeutende Neigung und sind fast alsseiger zu bezeichnen, auch ziemlich von gleicher Mächtig-keit, welche zwei Fuß betragen mag. Wegen ihres ver-schiedenen Streichens durchschneiden sie sich und veran-lassen Verwürfe von einigen Lachtern. Schade ist es,daß die Durchschnirispunkte sämmtlich in die Mitte desHohlweges fallen, so daß man die entblößten Gänge vonbeiderlei Alter zwar recht gut an den hohen Seitenwän-den des Hohlweges beobachten kann, nicht aber die Durch-schnittspunkte selbst, weil die Sohle des Hohlweges mitSchutt bedeckt ist. Die Äusfüllungsmasse der älter» Gän-ge, welche durchschnitten und verworfen werden, ist einefast ockergelbe, zerreibliche, wenig fett anzufühlende, er-