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tafelartige Stücke getrennt werden, und auseinander-fallen.
Der Gang ist auf eine merkwürdige Weise mit demNeben-Gestein verwachsen. Er verstößt sich nämlich auf«ine solche Art in dasselbe, daß einige Handbreit im Lie-genden und Hangenden vom Gange ab, die Trapp-Por-phyr-Brocken deS Konglomerats durch Basaltartigen Kittcenientirt weiden. Die sebr ausgezeichnete geoguostischeSuite des Niederrheinischen Gebirges im Museum derRhein, Universität bewahrt Stücke von diesem Gange,welche noch mit solchem Konglomerate zufammengewach-sen sind, worin sich die Masse des Ganges verstößt hat.
Nicht ferne von dem Ausgehenden des Ganges imHohlwege, haben sich zwischen den Schichten des Kon-glomerats sparsame Blätter- Abdrücke, in eine braunkoh-lenartige Substanz verwandelt, aufsinden lassen. Es schei-nen diese Pflanzen-Reste der Flora der Jetztwelt anzu-gehörcn. Auch hat man neuerlich an andern Punkten imKonglomerat, wie z. B. am Langenberge bei Hei-sterb ach, mitten zwischen Bimssteinstücken, Holz-Frag-mente gefunden» die ebenfalls braunkohlenartig umgewan-delt waren.
So viel wir wissen, ist dieses Vorkommen eines Ba-salt-Ganges im Trapp-Porphyr. Konglomerate das erste,welches der geognostischen Welt bekannt wird. Mag mannun dieses Konglomerat als ein vulkanisches Trümmer-Gestein betrachten, welches mit Wasser aufgeschwemmt,und mit dessen Zuhülfe verkittet ist — welche Ansicht un.serer Meinung nach das meiste für sich habe» möchte —oder inag man dasselbe ansehen als unmittelbar durchvulkanische, etwa zugleich schlammige, Eruptionen entstan-den, als eine schichtenförmige Uebereinander - Lagerung