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nuß, oft aber ganz klein und sandartig zerrieben. Fast immersind die das Konglomerat bildenden Stücke sehr aufgelöst-so daß die Grundmasse der Porphyre sich in einem Porzellan-rrdeartigen Zustande befindet. Die Gemengtheile derselben,glasiger Feldspath, Augit- basaltische Hornblende, Mag-net-Eisenstein u. dgl. sind aber gewöhnlich besser erhalten,und lassen sich bei dem Zerdrücken der erdigen Fragmenteschon durch das Gefühl wiederfinden und durch Schlem-men und Waschen reiner darstellen ; der glasige Feldspathfindet sich dann aber niemals in ganzen Krystallen wie-der, sondern immer als Bruchstücke und Splitter. Sel-tener find die Porphyr-Fragmente noch so gut erhalten-daß man die Analogien der Gesteine an andern festenTrapp-Porphyr-Bergen des Sicbengebirges Nach-weisen kann; Farbe der Grundmasse, Frequenz und Größedes einen oder des andern Gemcngtheiles, Art der Men-gung u. dergl. führt zu einer solchen Bestimmung. Woeine solche Vergleichung und Bestimmung möglich wird»läßt es sich als fast gesetzlich feststehend annehmen, daßder größere Theil der jedesmal in dem Konglomerat« vor-kommende« Trapp-Porphyr-Stücke von den zunächst ge-legenen Bergen herrührt, und es werden Trapp-Porphyr»Fragmente von einer gewissen Art immer sparsamer imKonglomerat» je weiter dessen Vorkommen von denTrapp-Porphyr-Bergen, welche gleiches Gestein anstehendenthalten, entfernt ist. So zeigen sich denn stets die-jenige» Abänderungen des Trapp-Porphyrs im Konglo-merat am häufigsten, welche der Masse der zunächst ge-legenen anstehenden festen Trapp-Porphyre entsprechen.
Aber nicht immer find es blos Trapp-Porphyr-Stücke-welchs das Konglomerat bilden, auch viele Basalt-Stück«
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