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nicht fehlen, und im Sieb enge biege zeigen sie sichin sehr bedeutender Frequenz und Mächtigkeit. Hier fül-len sie fast alle Thäler aus oder bekleiden solche an denGehängen an manchen Punkten bis zu einem nicht unbe-deutend hohen Niveau» welches wohl mehr als diehalbe Höhe des Sieben gebirges über der Thalsohlebetragen dürfte.
Zwei Hauptthäler im Siebengebirge, nämlich das-jenige, welches von Dollendvrf am Rheineaus nachdem sogenannten Heisterbacher Mantel und vondort an die nördliche Seite des Oelbergs führt, danndas unmittelbar nach Süden hierauf folgende, dem er-stem fast parallele, Thal, welches zwischen dem Peters-berge, dem Drachenfels und der Wolkenburg,gleich nördlich vor dem Städtchen Königswintersich in das Gebirge tiefer hinein lenkt; diese beidenHauptthäler zeigen das in Rede stehende Gestein ammächtigsten und unter den mannichfaltigsten Formen.
Bald und am häusigsten ist die Hauptfarbe diesesKonglomerats gräulichwciß, oft aber auch gelblichweiß,seltener fleischroth und bräunlichroth, am sparsamsten grün-lichwciß und zeisiggrü». Die Hauptmasse des Gemengesbesteht gewöhnlich aus meist eckigen Fragmenten vonTrapp-Porphyr; diese Fragmente sind bald sehr groß,einzeln sogar von ein paar Fuß Durchmesser, meist abervon der Größe einer welschen bis zu der einer Haffel-
vonBuch" in Abhandl. der phvsikal. Klaffet der Königs.Preuß. Akademie der Wissenschaften aus 1812 — 1813.Berlin 181b. Daraus in, Auszuge in von keonhard'sTaschenb. XIII. 1; Nosc's orographische Briefe über das'Siebengebirge. l. Franks. 1789. an vielen Stellen,