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1 (1822)
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tag. Der Gang ist in oberer Teufe >/r bis 1 Lachter mächtig,nimmt aber in größerer Teufe an Mächtigkeit zu, und diesebeträgt auf der Sohle des gegenwärtigen GrundstollenL 2Lachter. Mit dem Gebirgsgestein, welches in der Nähe desGanges vorzüglich milde und etwas zersetzt zu seyn pflegt,ist er zusammengewachsen.

Engels (a. a. O. S-16) rechnet diesen Gang zuder 8ken Formation der Siegen'schcn Gang-Gebilde;als Erze derselbe» macht er folgende namhaft: dichter,schlackiger (Stilpnosiderit), faseriger und schuppig-faseri-ger (Lcpidokrokit) Braun-Eisenstein, faseriger Rorh-Eisen-stein, dichter Schwarz-Eisenstein, brauner Eisenrakm,Eisenglanz, rubinrother Eisenglimmer (Pyrrhosderit),vcheriger Gelb-Eisenstein, dichtes, blätteriges und strahli-liges Erau-Braunsteinerz, Wad, Malachit, Bumkupfererz,Rothkupsererz, Ziegelerz, selten aber Kupfer und Schwefel-kies. Gangarten sind Quarz, Thonschiefer und rother Let-ten. In den ober» Gang-Teufen kommt vorzüglich Eisen-glanz und Letten, in den mittler» Braun-Eisenstein, Let-ten , Quarz und Thonschiefer; in der liefern neben jenenErzen noch Schwarz - Eisenstein ; die übrigen Erze sindSeltenheiten und die Kupfererze erscheinen nur stellenweisein dem tiefsten Aufschluß.

So wie die meisten Gänge im Siegen'schen wirdauch der der alten Birke von Lagerklüften, die demGebirgsgestein parallel fallen und streichen, in verschiede-ne Gangstücke, durch nicht sehr bedeutende Verrückungen,zertheilt. Nach Süden hi» scheint er mittelbar durch eineihn bedeutender verwerfende Kluft mit dem Gange derGrube Handelsmann, und dieser auf ähnliche Weife

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