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logie. I. S. 512 f.) Aber es sind vorzüglich die Rhei-nischen Gebirge, welch- die ausge^eichnelsten Erscheinun-gen dieser Art dargeboren haben. Schriftstellerisch bekanntsind bereits die Verhältnisse solcher Gange bei dem berühm-ten V i rn e b e r g e r Kupferbergwerk vhnfern Rheinbreit-bach, (vergl. Bleib treu in Würzer's Taschenbuchzur Bereisung des Siebengebirges. 1805. S. 76; Noe g-gerath in den mineralogischen Studien am Niederrhein.Frankfurt. 1808. S. 232.1 bei dem Bleierz-Gange der GrubeJohannis-Seegen ohnfern Honnef an der rechtenRheinseite lvergl. Blcibtreu a. a. O. S, 50 undJordan inseinen mineralogisch- berg- und hüttenmännischeu Reisebemerkungen. Göttingen. 1803. S. 223.) beidemKobalt-Gange w il derB ä r im Siege »scheu lvergl.Becher'S mineralogische Beschreibung der Lranien-Naffauischen Landen. Marburg. 1789. S. 412, Jordana. a. L. S. 224 f. Ullmann' s systematisch tabellarischeUebersicht der einfachen Fossilien. Kassel. 1814. S. 211 f.1und bei der GrubealteBirkean der Südseite der eiser-nenHardt, ohnweirSiegen (vergl.Ullmann a.a.O.S. 300, und Keferstein's geognostische Bemerkungenüber die basaltischen Gebilde des westlichen Deutschlands.Halle. 1820. S. 108 f-1
Was das Vorkommen jener beiden erwähnten Gän-ge in der Nähe des Rheines betrifft, so wissen wir den be-reits darüber mitgetheilken Nachrichten keinen Umstand vonBelange mehr hinzuzufügen, zumal da beide Gruben sichbereits seit geraumer Zeit außer allem Betrieb befinden.Die beiden Grube» im Siege rischen verdienen indessenhier um so mehr eine nähere Berücksichtigung und Be-schreibung, als gerade diese Gänge in sehr auffallendenVerhältnissen auftreten und dabei in neuerer Zeit manche