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1 (1822)
Entstehung
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selben aufgeworfenen Schürfe wieder aufgefunden wor-den ; er streicht Stunde 1 bis 2.

Die Grundmasse dieses Basaltes ist aschgrau, unddürfte, nach der nähern Betrachtung mit der Luppe zuurtheilen, in ihrem innigen Gemenge sehr viel Feldspathoder gar Leuzit enthalten,

Sie har ziemlich viele elliptische Blasenraume undenthalt porphyrartig eingemengr deutlich krystallisirte Pris,inen von basaltischer Hornblende, rundliche Parlhieen vonOlivin und eckige sandsteinartige Stücke, welche, jedochnicht mit völliger Bestimmtheit, für Grauwacken-Bruch-stücke angesprochen werden können.

III. Zusammcn-Vorkommen von Basalt-und basaltartigcn mit erzführendenGängen im Rheinisch-WestphälischcnUcbergangs - Gebirge.

Daß Basalt - und Wackenartige gangförmige Gebildein der unmittelbaren Nähe von erzführenden Gängen unddieselben sogar durchschneidend oder sich an ihrem Han-genden und Liegenden anlegend, aufsetzen, ist keine neueErscheinung mehr ,'m Gebiete der Geognoste. Längst warschon ein solches Vorkommen in der sogenannten Butzenwackebei Jvachimsrhal, Annaberg und Wiescnthalin Böhmen bekannt (vergl. Werner in Erell's che-mischen Annalen 1789. II. S. 131. s. »nd in seiner neuenTheorie von der Entstehung der Gänge. Frciberg. 1791.S. 81 und 251; Voigt's praktische Gebirgskunde. 2>eAuflage, S. 93; S u ck o w's Anfangsgründe der Minera-