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1 (1822)
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Spezifische Schwere: 2,3689 bei einer Tempe-ratur von 12° R. 6)

Im Srriche weißlich und matt.

In kurzer Entfernung und selbst nur wenige Schrittevon de» beiden Saalbändern des Ganges zeigt sich zuTage die anstehende Grauwacke. Sie ist seinkbrnig, sand-steiUarrig , schieferig uud mit vielen Glinnuerblätrchen ge-mengt. Streichen und Fallen derselben haben wir nur imLiegenden des Ganges deutlich bemerken können. Esweichr gegen das gewöhnliche Verhalten im Ahrthale ab,welches beilausig Stunde 5 im Streichen mit meist süd-lichem Fallen zu seyn pflegt. Im Liegenden des Gangesward nämlich das Streichen Stunde 10 mit nordwestli-chem Fall unter etwa 40 Graden befunden, und so ver-hielt es sich anhaltend so weit als wir das Seitenthalverfolgt haben, nämlich auf etwa 10 Minuten Weges biszu dem metallischen Versuchbau, an der Bl ei kaulegenannt.

Breichaupt (Handbuch dcr Mineralogie von Hoff-inan n. IV. Freibrrg. 1817. S. 157l glaube» daß die Zin»mermannsche Angabe der spezifischen Schwere des Ba-salejaspis aus dem H e ssi sche n (beiDe rino,!d)von2,41zu niedrig seyn mochte, (vergl. vvn Levnhard's La-schend. f. d. gcs. Min. III. S. 385 - 387 und IV. S.3W - 371). Da diese Angabe aber sehr gut mit der un-seligen, genau ermirtelten, stimme, so dürfte es damitdoch wohl seine Siichrigteie haben. — Wenn B reitha upta. a. O. S 158 ferner erwähne, daß Werner den BasalejaSpis wahrscheinlich in seine Sippschaft des Lasursteinsgesetzt haben würde, so können wir diese Ansicht unmöglichtheilcn, da wir den Basaltjasxis als dem PorzrllanjaspiSsehr nahe stehend ansehen, wodurch auch beide Fossilien frü-her miteinander vereiniget worden sind.