wie er als Saalband , des Basaltganges am Kornsterii-ch e n gefunden wird, ist er wohl noch nirgendwo beobach-tet worden, wenigstens wird ein analoges Vorkommenvon F reiesleb en, welcher in den g-ognvstifchen Arbei-ten. V. Freiberg. 1817. S. 95 ff. das Historische von die-.s-m Fossil sehr vollständig zusamniengestellt hat, nicht er-wähnt. ^
Durch folgende Kennzeichen wird der Basaltjas-pis vom Körnst« inchcn karakterisirt:
Seine Hauptfarbe ist die perlgraue, doch kommendabei auch die lavcndelblaue, gelblich- undschwärzlichgraue vor. Diese Farben erscheinen meistzusammen in fast gerade gestreifter Zeichnung,Die Streifen sind nicht gleichförmig breit, auch nicht scharfbegrenzt; die Kluftflächen grvßtcntheils schwärz-lich und halbmetallisch glänzend (von Mangan-oryd?) angelaufen.
Derb, aber durch viele ganz irreguläre Klüfte inunbestimmt geformt«, meist eckige, Stücke zerspalten.
Jnwendigwenigglänzend bis schimmernd, vonFettglanz sich etwas dem glasartigen nähernd.
Der Bruch unvollkommen und kleinm usche-lig, etwas splitterig,
Er springt in unbestimmt eckige, etwas scharf-kantige Bruchstücke,
ist undurchsichtig,
hart in mittler«, Grade (am Stahl einzelneFunken gebend) nicht sonderlich schwer zerspringbar,