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1 (1822)
Entstehung
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Unten an der Tkalsohle, in welcher sich die basalti-sche Masse nicht sehr bedeutend verbreitet, hat dieselbeeine Breite von 5t) bis 6t) Fuß. Leim Aufsteiger, desBerges nimmt die Breite indeß successiv ab, so daß siespater bdchsteus noch 14 bi» 15 Fuß beträgt, und sich inbeiläufig gleichbleibender Amte noch eine Strecke auf-wärts am Berge hinziebt. Wegen der aufliegenden Damm-erde und der Vegetation, ist dir obere Grenze des Ba-salts nicht ganz genau zu bestimmen, jedoch läßt sich da-durch mir vieler Zuverlässigkeit besten ohngefähreS Endeangeben, weil »ach dem gänzlichen Verschwinden desGesteins unter der Dammerde, bei wenigem Aufstcigenvon dieser Gegend an, die schieferige Grauwacke wiederganz deutlich hervortritt und sich an denjenigen Stellensinder, wo der Gang, wen» er noch vorhanden wäre, sei-nem Streiche» nach, liegen müßte. Bo» hier an erhebtsich aber das Grauwackengebirge noch sehr bedeutend, ohnesichtbare Störung und ohne ferner irgend eine andere undabnorm gelagerte Gebirgeart zu zeigen. Die ganze Längeder Basaltmaste, von der höchsten Stelle am Berge, wosie zuerst zu Tage sichtbar wird, bis zur Thalsvhle, wosie sich wieder verliert, mag beiläufig 300 Fuß betragen.Der Basalt erhebt sich nicht gar sehr über dem rundlichenGehänge des Grauwackenberges, am meisten doch nochnach unten hin , wo er, wie bereits ohen angeführt ist, an sei-ner Breite zunimmr. Der untere Theil derBasalemasse läßtsich daher, seiner äußern Form nach, am besten mit einem»wider das Grauwackengebirge gelehnte», Kegelsegmentevergleichen, wovon der, der Basis «»gehörige, Theil inder Tbalsohle steht.

Die Basaltmaste karakterisirt sich besonders auswärtsam Gehänge des Berges, wo sie nur in einer Breite von

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