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„kungen wüßte, daß sie hier ausschließlich dem Litern Ge.„birge angehören, könnte man sich auch durch sie nicht»,aus der Verwirrung helfen, die aber vorzüglich in der„starken Zerreißung der Gegend ihren Grund hat." (?) —Was soll aber den» nun die Verschiedenheit dieser vermeint-lichen zwei Kalkformation bedingen? Daß alles ln gleich-förmiger Lagerung erscheint, daß kei» scharfer Abschnittzwischen den beiden Gebilden vorhanden ist, und daß dieVersteinerungen beider vermeintlichen Formationen sogardieselben sind, spricht gar zu vernehmlich gegen diese An-nahme von Steininger. Es bleibt also anders keinSonderungsgrund als eine verschiedenartige oryktognosti»sche Beschaffenheit der Kalksteine übrig, da einiger davon,und namentlich bei Gerolstein, von einem mehr klein-blättrig-körnigen Gefüge und oft etwas röthlichgrauer Far-be erscheint, und daher einige Abweichung von dem nor-malen Aeussern des Uebergangskalksteins aufzeigt. Sol-che Kennzeichen deuten aber keineswegs auf jünger» Flötz-kalk, wofür Steininger diese» Kalkstein ansprichr. —Wir können mit Gewißheit versichern» daß bei Gerol-stein nur eine Kalkstcinformatio», nämlich der Ueber-gangskalk, eristirt, wenn gleich gerne zugeben wird, daßin andern Theilen derEifel, wie bei Bittb urg u.s.w.auch Fldtzkalkstein unter dem bunten Sandstein hervor-tuet. Von einem zufälligen unmittelbaren Uebereinander-Vorkommen zweier Kalkformationen haben wir aber auchin dieser Gegend nirgendwo etwas bemerkt." N.
Auf der Höhe des Gervlsteiuer - Berges ist,nach der Zeichnung desselben, a b c die Vertiefung,deren längste Ar« von West nach Ost gekehrt ist, wovonSteininger a. a. O. S. 57 spricht. Eigentlich wirdsolche nur durch zwei, beiläufig 10 bis 20 Fuß hohe Kalk-