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auch diesen Lavastrom erwähnt. Was die von demselbenSchriftsteller bei dieser Gelegenheit mitgetheilte Siruationbetrifft, so gilt davon, in Vergleich zn der Situation des-selben Berges vom Herrn St eng el, eben dasjenige, waswir oben S- 81 u. 82 von beiden Situationen des Mosen-bergs erwähnt haben." N.
Der bemeldcte Berg liegt Gerolstein gegenüberund überrascht den Wanderer durch seine pittoresken, stei-len Felsenwände auf der Südost- Süd- und Westseite.Dirse Felsen bestehen aus Kalkstein, den ich, weil manihn von der Stahlhütte auS überNvhn, Kerpen,Rockes kill bis über Gerolstein ziemlich zusammen-hängend verfolgen kann, und auch die Versteinerungen sichgleich bleiben, für Uebergangskalk um so mehr halten muß,als in nicht großer Entfernung nördlich der K a sse I b urgan der Kill der Grauwackenschiefer sich zeigt, welcherdem Kalke zur Sohle dient, obgleich eine Verschiedenheitin der Farbe am Fuß des bemeldeten Berges — zwischenKasselburg und Gerolstein — und an dem obernRande desselben auf zwei Formationen hinzudeutcn scheint,ohne daß eine abweichende Lagerung von mir bemerkt wer-de» konnte.
..Steininger glaubt auch (vergl. dessen erloscheneVulkane, S. 18 f.1 daß hier und a» andxrn Orten derEifel zwei Formationen des Kalks zusammen und über-einander gelagert vorkamen. „Ueberall," sagt er, ,,wo„nun der ältere Kalk mit dem neuern ,'n Berührung kommt,,.gehen sie einander über; das Wasser, welches den zwei-ten mit sich führte, konnte auch noch, ehe es ihn abzu-„setzcn ans,eng, auf den erstem verändernd und auflösend„wirken. Selbst die Versteinerungen des älter» Kalks„wurde» angegnffen, und wenn man nicht von ihren Gat-