Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
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,,Oberflächen über die andere Glasur ei« wenig hervor-,,ragen." N.

Durch diese Sammlung ist cs auf's schärfste erwiesen,daß die Basaltgenese mit Hitze begleitet war, aber auchnur durch diese Hitze konnten sich die säulenfbrmigen Ab-sonderungen ausbilden, und dieses zeigen ebenfalls Hohv-fen-Produkte.

Ausgebrochene Hohofengestelle von der Stahlhütte,aus Sandstein bestehend, zeigen ohne eigentlich geschmolzenzu seyn, die herrlichsten Säulcnzerklüfrungen. Jedoch mußhierbei bemerkt werden, daß nur so weit, als man an die-sen Steinen den etwas erweichten gefritteten Zustand er-blickt, die Säulenabsonderung sich zeigt, und weiter hin-tenhin, wo der Stein noch mürbe bleibt, solche nicht mehrstatt findet. Es muß also eine anfangende Erweichung statthaben, wenn die Säulen zur Ausbildung kommen sollen.

So viel ich beobachtete, nimmt auch gestampfterSand in der Hitze die Säulenbildung an, so z. B. die mitSand geschlagenen und im Hobofen fritrenden Rasten,und es scheint, daß die Stärke der Säulen mit der gan-zen Masse in gewisser Relation stehe. Sv sind solche häu-fig bei kleineren Basaltpartien dünner als an großen, ebenso wie die Säulen der Hütten-Produkte mit der Masseauch an Große zunehmen.

Das Problem der Basaltbildung wäre nun in Hin-sicht der Wirkung der Hitze in der Eifel völlig gelößt,(Sollte dieser Schluß, in Verhält» der gegebenen That-sachen, nicht etwas zu bestimmt scpn?" N.1 und die Ur-sache dieser Hitze scheint mit Berücksichtigung der Trüm-mer der Gravwackenschieftr, welche in der basaltischen