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steinstücke» vom Rodderberg am Rhein beschriebenworden ist. Nur sind die Ercmplare von Boos undUedersdvrf weit schöner und karakteristischer, als jenevom Rodderberge, zufolge unserer ygenen Verglei-chung. Nose (orograpb. Briefe. II. S> 312 f.) beschreibtden Elasschmelz von dein letzter» Orte, vollkommen pas-send ans die Stücke von BooS und Uedersdorf mitfolgenden Worten: ,,Die glänzende glatte Glasur selbst„richtet sich im Ganzen genommen, nach der Farbe des„unterliegenden Grundes, doch ist sie meist etwas gesät-tigter,bald graulichwciß, milchigtrübe, bald violcttröth-,stich, bald braun , bald gelb u. s. w. Dabei ist sie oft„stark halbdurchsichrig, bisweilen nur durchscheinend. Sie„erreicht kaum die Dicke eines Messerrückens, ist ziemlich„gleichförmig über sie geflossen, unter der Lvupe jedoch„oft feinblasig, hat sich stellenweise abgelöst, spielt zu-weilen mir Regenbogen-Farben, und scheint, aus der„angcschmolzenen Oberfläche des rhonigen Sandsteins,„den sie überzieht, selbst entstanden zu seyn. Dieses wird„glaublich, nicht sowohl aus der veränderten Farbe des„Gesteins im Bruche, wo dieses das Email berührt, und„welche an Mächtigkeit eine viertel Linie ausmachen mag,„als mehr wegen ihrer angegebenen, der unterliegenden„Gebirgsart jederzeit analogen Farben, und weil an cini-„gcn Stellen die unschmelzbaren sehr kleinen Quarzkörner„auf dem weggeschmolzenen vertieften Kittgrunde hervor-„stehcn. Nicht selten befinden sich in dieser Glasur wie„aufgeschmolzen kleine, entweder weiß - oder hochwein-„gelbe, zuweilen trübe und fast immer rissig dichte, zu-weilen halbdurchsichrige und stärker blasige Flecken, Kör-„ner und Streifen, die mehreniheils mit schwach converen