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1 (1822)
Entstehung
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bk, Boos, Daun, Dockweiler u.s.w., so wird erwahrscheinlich , daß, als die basaltischen Bergmaffen ge- ^ ^hoben wurden, die, vielleicht unter dem Schiefer befind-lichen, Porphyren ihre Bildung verdanken, in ihrer Näheleere Räume entstanden seyn können, und daß die obere ^ .Rinde, durch nochmalige plötzliche Gasentbindung, ge-brochen und hinabgesnnken ist, während mit diesen Ga-sen, noch in geringer Menge, ein Auswurf von verhärte-ten Schlacken, basaltischen Brocken und Grus statt fand. M

Nach dieser Beschreibung, die nur dahin zielen soll,bas Interessante des Mosenber ges darzustellen, der, ^

wie es scheint, noch wenig bekannt ist, und mit aller ^

Genauigkeit mehr als irgend ein Basaltberg in Deutsch-land genau ausgenommen zu werden verdient, führe ichnoch einige Gesteine aus der Eifel an, welche den Be-weis der W ung der Hitze bei ihrer Erzeugung (besser VUmbildung' N.) auf's Vollkommenste darthun. Schon Ü«oben erwähnte ich der Gegend von Boos, welcher Ort W1>/z Meilen von Mayen liegt. Keine trägt, wie sie, mitder bestimmtesten Gewißheit die Spuren des Brandes. Ans 8einer Seite der dortigen krffrlförmize» Vertiefung erbebensich hohe Berge von verschlacktem Basalte, und aus sol- fiche» sind die zu erwähnenden interessanten Stücke genom- slmen. Bei einer Wanderung in die dortige Gegend fandich nemlich auf den Steinhaufen, die zum Chausseebau zidienen , mit verglaster Kruste umgebene, Sandstein- und ,Granwackenstnckc. Hätte ich mich nicht von dem Vorkcm- ,men sclcher Steine in dem porösen Basalte oder der La-va z» Uedersdorf überzeugt, so würde ich sie fürTrümmer irgend eines abgebrochenen Ofens gehalten haben. ^

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