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1 (1822)
Entstehung
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Mauern hervor, auf deren Sohle Basaltblöcke liegen, und ^

diese Mauern ziehen sich >/g Stunde weit fort, bis der Basaltsich höher aufthürmt und auf dem bemeldeten Hügel L, sich ^endigt. Da diese mauerfdrmigcn Erhöhungen so sehr in Vcr- ch 'knüpsung mit dem Ausfluß aus iLsteheu und dichter Basaltsind, so können sie wohl nicht anders als aus dieselbe ^Weise wie der ganze Schlackenberg entstanden seyn.

,,Völlig dicht ist dieser Basalt zwar nicht zu nennen,,I«aer har aber im Bcrhältniß zu den übrige» Laven des Der-ges nur sparsame Blascnräume, die oft als kleine irregu-läre Risse erscheine», und in eckigen, kleinen Parihien eat-hält er sehr schönen, halbdurchstchtigen Olivin eingemengt." g,i b

Sollte man wohl annehmen können, daß sie auf »as-sem Wege gebildet worden, während das ganze Grau-U,wackenschieferGebirge, das die Schlucht mit hoben Ber-gen zunächst umgicbt, vom Basalte gänzlich frei ist?

Der Mo send erg trägt deshalb den deutlichsten Topasdes Vulkanismus und jeder Neptunist, der solchen gese-he», wird in seinem Systeme für immer schwankend ge- ,'»acht- -»«in

Uebrigcns zeigt der Grauwackcnschiefcr U r, aufwelchem die Basaltmaffe ohngefahr IS bis 20 Fuß ans-sitzt, nicht die geringste Spur von Einwirkung der Hitze,ob man sich gleich fast bis zum Punkte, wo der Vasallihn berührt, nahen kann, ohne Zweifel weil alle Stbla- ^ckenartige Materie, besonders wo das Volum nicht groß ^ ^ist, schnell in starren Zustand übergeht. "

Nordnordwestlich dem Mvscnbergc, liegt eine große,circa >/? Srunde im Umfang habende runde, einen herrli-chen Anblick gewährende, Vertiefung, die, wenn daS Gebirg,