maar und an dem Mecrfelder-Maar vorkömmt»und welcher mit Kalk vermengt, einen, große Festigkeiterlangenden und fast unzerstörbaren Mörtel giebt, alssolcher auch in diesen Gegenden benutzt wird ist stet« inverschiedene Schichten abgetheilt, welche sich bald durchdie Farbe (die gewöhnliche Farbe des SandeS ist schwärz-lichgrau, bisweilen aber auch braun und bräunlichroth)bald durch di« Größe ßiner Thrile, bald durch die darinvorkommenden Olivin- oder andere kugelförmige Massen,unterscheiden."
,,Gewöhnlich weichen die Schichten mehr oder weniger. von der Horizontale ab, und pflegen dann wohl nach al-len Seiten von der Mitte des See'ö abzufallen, so daßdie Richtungen des Fallcns eben so mannigfaltig sind,als man sich Radien, von dem Mittelpunkt des Sec's aus-gehend, denken will. Zuweilen findet man aber auch dieseRegelmäßigkeit nicht."
„Auch der Lavastrom in der unmittelbaren Nähe vonund in Dockweiler selbst, dessen Steininger a. a-O. ausführlich Erwähnung thut, verdient gesehen zu wer-den." N.
12) Nerodrr-Berg. Dieser besteht ebenfalls ausLava, und zeigt ihre Strömung.
„Vergl. Steininger's erloschene Vulkane. S.»7. s.» N.
13) Brück. Der hierbei befindliche Lavaberg ent-hält viele groß« 2 bis 4 Zoll lange Augite, so wie auchGlimmer in sechsseitigen Tafeln.
14) Kelberg. Diese Gegend zeigt Trapptvff, sowie auch mehrere andere Trappgebilde als z. B. Domit.Am Fuße des Kelbergs befindet sich ein Kratersee.