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hält, denen man sich nicht ohne Gefahr nähern kann, undmit Rasen bedeckt ist, so pflegt man diese Fossilien häufi-ger an dem mallfbrmigen Maarberge, dessen inneres Ge-hänge zum Theil als Acker benutzt, und jedes Jahr um-gepflügt wird, aufzusuchen?'
,,Besonders häufig und in erstaunlicher Menge trifftman den Olivin, sparsamer den Augit, an dem Theiledes südlichen Kranzes des Weihers, welcher den NamenStöckergrabenführt und eine halbe Viertelstunde nörd-lich von Dvckweiler, unmittelbar an der von Hilles-heim »ach Dreis führenden Straße liegt. Hier habenRegengüsse einen ziemlich tiefen Grabe» eingerissen, undman sicht da den Olivin und Augit in sphäroidische» undellipsoidischen Massen von der Größe eines Hünereies biszu derjenigen eines Kindcrkopfs und sogar bis zur Großeeiner 1 — 1^ Fuß im Durchmesser haltenden Kugel loseim vulkanische» Sande liegen."
,,Die Olivin- und Augit-Massen , welche bald jedesdieser Fossilien für sich allein enthalten, bald mit einanderim Gemenge auftrete», worin meist der Olivin und nur inseltner» Fällen der Augit prädominirt, sind häufig mit ei-ner asch - oder schwärzlichgrauen, basaltartigen, dichtenblasigen Rinde bekleidet- Diese basaltartige Masse gestal-tet auch für sich sphäroidische oder ellipsoidische Körper»worin dann meist Olivin» theils fein theils grob einge-sprengt vorkömmt."
,,Der vulkanische Saud, welcher — wie bereits obenerwähnt — ,'n ähnlicher Art, nur mit verschiedenen Modi-fikationen der Hauptbestandmaffe des die drei See'n, dasWeinfelder-, das Schalkenmehrener-und Ge-münd e n e r M a a r enthaltenden M a u se b e rg s ausmacht,heran dem hfelmener - Maar, an dem Pulver-