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ge» Schiefer sollen eben so wie zu Neigen Steinkohleu-lheile gefunden worden seyn, womit Schmiede Probenangestelll butten, welche den Glauben bestärkten, daß ingrößerer Teufe ein nützliches Brennmaterial sich vorfin-den könnte.
Dem Ansehen dieser Schiefer nach zu urtheilen, scheintindessen ein Bergbau zu Neigen mehr zu versprechen.Von Bocksberg über Kelberg nach Hoffelt, wo-selbst, wie schon erwähnt, man abwechselnd Sandsteinund Grauwacke findet, zeigten sich indessen von ersterenrkeine sehr hervorragenden Felsen, um die Richtungen die-ses Gesteins auch daselbst zu bezeichne», doch gewahrenja die bisher gemachte» Beobachtungen ein völliges Recht,diesen Sandstein der Gra»wackenformationunterzu ordnen, und eine durch das zu Neigen ange-fangene Versuchwerk zu entdeckende wirkliche Steinkoh-len-Niederlage würde «in neuer Fund zur Bereicherungder Gevgnvfie seyn.
„Es gehört wohl ohne allen Zweifel die sandstein-artige Gebirgsart von Neigen und der Umgegend zudem, auch in der Grafschaft Mark mit Spuren vonSteinkohlenflötzen vorkommenpen Gebilde, welches in denvorstehenden Aufsätzen rauher Sandstein (von Hö-vel) und fldtzleerer Sandstein genannt wird."
N.
Jur Ergänzung der Gebirgslagen hinsichtlich desTerrains, welches der Situationsplan darstellt, dürfte«nur noch die basaltischen Gebilde erwähnt werden, welchein der Eifel so wie allenthalben wo sie Vorkommen, denSchluß der Formation machen, und sich nirgends an eineunter ihnen befindliche Gebirgslagerung binden, sondern —