schmale Zlötze, die sich nach Air der Grauwacke in dünneSchiefern spalten lassen. Oben auf der Hohe befindet sichGrauwackenschiefer bis nach Dreis hin, von demselbenStreichen und Fallen, wie das Profile L angibt. Er istdeshalb von einem ganz andern Vorkommen als derrothe Sandstein, und verhält sich auf ähnliche Weise wieder bei Dorse l beschriebene Sandstein» welcher gleichfallsGrauwackenschieftr auf sich hat, und nach den Geschiebenauf der Oberfläche zu urtheile», in solche» überzugehenscheint. Viele Stcinstücke auf der Halde des Stollens,besonders die von mehr quarziger Beschaffenheit, zeigenMuschel-Abdrücke und langgezogene Turbiniten, theilsals wirkliche Versteinerung, theils als Abdrücke, wodurch«ine Aehnlichkeir mit dem Grauwackensandstein des Har-zes zwischen Clausthal und Goslar entsteht. Derviele Glimmer, welchen dieser Sandstein gleich wie derGramvackenschicfer enthält, spricht ebenfalls dafür, ihnals Glied des Uebergangsgcbirges zu betrachten.
Allein ein anderes Vorkommen bei Katzwinkel giebthierüber völligen Aufschluß. Er hat ebenfalls daselbstzum Dache Grauwackenschiefer, welches in dem Hohlwegevon Katzwinkel nach Bocksberg sehr deutlich zu se-hen ist. Daselbst streiche» die Flbtze nordwestlich und fal-len mit einer Neigung von circa 40° nach Süd-Westen.Das Profil lütt. L zeigt diese Lagerung hinsichtlich desFallens an. — Der graubläuliche Letten oder Schicfer-lhon bar circa 2 Fuß Mächtigkeit. Der bituminöse kob-lige Schiefer ohngefähr 0 Zoll. — Auch vor dem DorfeKatzwinkel und zur Seite sind Felsen von Grauwa-ckenschiefer zu sehen, die hinsichtlich der Richtungen sichans ähnliche Weise verhalte». In dem bemeldeten kohli-