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1 (1822)
Entstehung
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nere Beobachtungen mäßen es noch näher bestätigen: obdieser Jaspis nicht oben zwischen Nro. 4 nnb 5 stehenmüßte?

7. Platten förmiger Kalkstein, dem platten»förmigen Kalkstein Nrv. y oder im Liegende» des grauenSchieferlhons, unter Ziffer 1, sehr ähnlich, u»d wohl eineWiederholung der Bildung desselben, ist jedoch weit mäch-tiger als jener ältere plattenförmige Kalkstein, Nro. 9, desgedachten Durchschnitts. Sein Strich gehl von Are ns»bcrg zwischen Husten und Hachen durch, auf dasKloster Oelinghau sc», dann aber nördlich, Nie-derhemer vorbei, über Schelk auf Reh, und bil-det im Herzogthum Wcstphnle» zwischen Arens-berg und Niederhemer ein Kette runder Berg-kuppen , welche jedoch nicht die Höhe der spitzen Kie-selschicfecderge erreichen. Er' ist wie die ältere ähnlich«Bildung mit schiefrigen, Mergel geschichtet, und zuweilenwahrscheinlich auch mit Vitriolschiefer und Irdischem Stei-ne. Ausserdem scheinen die letzter» oder ober» Lagen inden Bandjaspis von gröberm Korn überzugehen, unddiese den Ucdcrgang in die folgende Sandstein-Forma-tion auszumachen.

Die einzelnen Lagen dieses Kalksteins haben Ha bis2 Fuß und sogar bis zu 3 Fuß Mächtigkeit, und werdenin de» Gegenden auf seinem Srrichc sehr häustg zu Bau-steinen benutzt. Auch ist der Kalkofen zuSchelk auf einerder mächtigsten Lagen desselben angelegt.

Schwarzer Hornstein kommt nicht selten als Nierenin diesem Kalkstein vor, und selbst mögen einige Lage» zu-weilen darin übergehen.

Der Gang bei Hüsten streicht in diesem Kalkstein , s»wie wie,in der Nähe desselben ein Schwersparhgang.

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