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3. Glimmerreicher Sandstein. Er bildet beiOestrich und Jscrlvbn laiige scharfe Bergrücken, undwird daselbst zu Dach- oder Decksteincn, Belcgplatten,und,'» den, Scheiblerschen Steinbruch bei Iserlohn alsHaustein benutzr.
Kicselschiefer. Zuweilen auf der einen Seitein lidischen Stein und schwarzen Schiefer, mit einerMenge kleiner runder Versteinerungen, auf der andernSeile in schwarzen Hornstein übergehend. Auch enthalter zuweilen Lagen > welche fich de» beiden folgenden Ge-birgsarten nähern und vielleicht auch einige dünne Lagenschwarze» Stinksteins.
Er bildet auf seiner Streichungslinie, aus dem Her-zvgthum Westphalen, aufNiederhemer, nördlichIserlohn und Oestrich vorbei, über Schelk nachRehre, zwischen Reh und Eisborn im Herzogthumeine fast unnnterbrochene Gebirgskette und macht daselbstgerade die höchsten oft kegelförmigen Bergkuppen aus.
5. Grauer dichter Kalkstein in dünnen Plat-ten und unebenen Ablösungsflächen. Er enthält grauenHornstein in Nieren und dünne» Lagen und einige ganzdünne Lagen weißen Thons. Zuweilen macht er längli-che, flache Bergrücken aus.
b. Jaspis von sehr feinem Korn, und ebe-nen Ablösungsflachen, Seine Farbe ist meistens bläulich«und ircißlichgrau, oft aber auch gelb, brau», rbthlich,fleischfarbig und schwärzlich; zuweilen mit diesen Farbenmehr oder weniger bandförmig gestreift, und in i Band-jaspis übergehend.
Er geht übrigens bald in Hornstein über, bald nä-hert er sich dem lidischen Steine von geringer Härle. Fer-