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lieber dle Einsamkeit.
und ein freundliches Gastmahl, geben also aller-dings der Tugend eine heiterere Miene, und derFrömmigkeit eine frölichere Gestalt;'und beydegewinnen gewiß manchen Verehrer unter einembrüderlichen Tobacksnebel.
Schwermüthig müssen wir uns darum nichtdem Umgänge entziehen. Wir müssen zufriedenseyn mit dem Mittelmaffigen und Gemeinen,das in dem Gespräche vorkommt. Wir müssenbey keinem der cingeführten Zeitvertreibe Lange,weile haben. Wir müssen niemals von interes-santen Dingen sprechen, wenn sie etwa nur unsintercffiren. Wir müssen immer blos auf dassehen, was andern Freude macht, und von ihnenalles mit Wohlgefallen annehmen, so sehr eSauch etwa für eine kleine Weile unfern Verstandvertrocknet, und unsere Einbildungskraft auslöscht.A^ir müssen so viel als uns von unserer Seeleitzt eben brauchbar ist, mit allen Kräften aufdie Gegenstände, Personen, und Sachen rich-ten , welche die Gesellschaft beschäftigen; und
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