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Eilftes Capitel.
Hat, um mit seinen Armen arbeiten zu können,-aß man dann doch kühn genug ist, aus seinerEinsamkeit den Menschen die Wahrheit zu sagen.ES ist doch etwas, den Menschen die Thorheit derMeinungen aufzudecken, durch die sie sich un«glücklich machen. Weit unnützer wäre ich säemeine Landsleute, sagt Rousseau, wenn ich mit-ten unter ihnen lebte, als itzt, da ich in meinerEinsamkeit für sib schreibe. Was liegt daran, w»ich wohne, wenn ich nur wirke, wo ich kann?
Aber eine junge Dame aus der deutschenLesewelt nabm dieß nicht ss. Sie sagte: Rousseausey ein Jugendversührcr. Deswegen babe ernoch als ein Greis, in seinen Bekenntnissen,seine Fehler, seine lasterhaften Neigungen,die böse Seite feines Herzens, aufgedecket»Dadurch gebe man Aergerniß. Wenn auch einguter Mensch, den Einfall gehabt hätte,ein solches Buch zu schreiben ? Aber Rousseau!Bey dem das Böse so überwiegend war; der,wie die Geschichte des gestohlnen Bandes be-weise, ein so schwarzes Herz hatte! Es seyenlv.The,,. Q tau-