Eilftes Cüpitel.
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und wie liegt da jede Schönheit SchweizerischerNatur dem Auge naher, und erscheint in ihrerganzen liebenswürdigen Blüte. Behagt dir derAnblick der Eiche, oder der Ulme, oder irgendeines der hochstämmigen Bäume der Wälder mcht;findest du diese Bäume nicht schön, sondern ehr-B Z wür-
„wissen Höhe des Berges ganz allein wachsen, die„Hellern Eichen, die ihnen folgen, die noch Hellern„Weinberge, zwischen welchen ich saß, und endlich„ein beträchtlicher fast immer vergrösserndcr Ab-„schnitt des Sees, waren im Schatten; der grös-sere Theil des Sees hingegen, das entgegengesetz-te Ufer, Nidau und Biel, und zuletzt die Schnce-„bcrge, waren noch alle von der Sonne erleuchtet,„lieber mir hörte ich das Geläute des Viehs, das„in mir allemal angenehme Arkadische Bilder auf-„weckt, und von unten tönten mir Stimmen von„Arbeitern und Fischern, deren Nachen ich mit de«„blossen Mgcn kaum entdecken konnte, und dann„das sanfte beruhigende Plätschern des Sees, der„seine nicht einmal sichtbaren Wellen an da« steile„Felsennfer rollte."