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Ueber die Einsamkeit.
groß und zu erhaben für den Pinsel von irgendeinem Mahler. Aber zu welchem Genüsse, ladetdann auch die Schweitz ei», auf ihren romanti-schen Hügeln, in so manchem lieblichen Thale, anden Ufern von so manchem spiegelhellen See l?);
und
(*) Es war mir angenehm und erfreulich, in denBriefen über die Schweitz des Herrn Professor Mer-ricrs zu sehen, mit welchen liebenswürdigen Em-pfindungen dieser Philosoph, am Ufer des Breler-sees grenz und saß, und wie die verschiedenen Ein-drücke seine Seele in die süsseste Stille ermviegten^und gleichsam auflösten.
„Wenn ich ermüdet bin, schrieb Herr Meiners„an seinen Göttingischen Freund, oder auch Lust„habe, die mich umgebenden Gegenstände genauer„zu betrachten, so setze ich mich auf die erste die„beste Terrasse oder Mauer eines Weinberges hin,„zwischen denen man fast beständig durchgeht. Das„thne ich niemals, ohne daß ich nicht eine unbe-„schreiblich süsse Gemüthsrnhe empfinde. Als ich„das letztemal hieher grenz, sank die Sonne schon„gegen halb sechs Uhr hinter den Gipfel des Jurafrhinab. Die dunkeln Tannen, die auf einer ge-
„mssen