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Die Gehülfinn unserer Einsamkeit sey ein weibli-cher Engel Seite 49.
Bey allem Gewirre von Leidenschaft und Lhränen,allem Unglücke, kannte ich nie keine seliger« Stun-den, als die, da ich die Welt und die Welt michvergaß 49
Beschreibung und Geschichte der Gegend, in welchermeine Vaterstadt liegt
Empfindungen die mir der Anblick dieser Gegenderweckte 56
Ruhe findet sich nicht so leicht in städtischer Einsam-keit , wie auf dem Lande 58
Friedsam gleiten aber auch in Städten unsere Tagevorbey, wenn wir nur im Frieden leben mituns selbst 6o
Wer in der tiefsten Einsamkeit immer keck und mu-thig zur Arbeit sich anstrenget, gelanget durchArbeit zu wahrer Ruhe 6r
So findet man auf dem Lande, Ruhe die so oft vonden Städten fliehet, und Glücksgüter die Weit-linge nicht kennen 6z
Die Natur und ein ruhiges Herz sind ein schönererund weit mehr erhabener Tempel Gottes, als
die