Welches Glück ein junger liebenswürdiger Hanno-veraner aus einem rauhen und wilden Schweiße-rischen Bade mitbrachte Seite 29.
Cs giebt Freuden auf dem Lande für Seelen,die in der Stadt nicht mehr wissen was Freu-de ist 32
Welche innige Gefühle das Andenken nnsers Auf-enthaltes auf dem Lande, und unscrs Herum-irrens in den Einsamkeiten nnsers Vaterlandeserwecket 34
Aber auch in jedem Alter, in jedem fernen Lande,unter jedem Baume, empfinden wir Glückse-ligkeit im Stillen und Freyen 34
In Städten sogar ist man ,'n seinem eigenen stil-len Hause der höchsten Glückseligkeit fähig ZZ
Eine Art von süsser Melankolie befällt uns bis-weilen, im Schoße ländlicher Ruhe, bepmAnblick aller Schönheit der Natur 36
Romanhaften Empfindungen entgeht man als-dann nicht ganz 37
Aber so zufrieden als man zuweilen im Landeder Einbildung ist, wird man leider auch nieim Lande der Wirklichkeit 38
Der