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Ueber die Einsamkeit.
wan Fluch über diese Gesellschaft aus, beynaheüberall. Der grosse Haller sogar, neckte dieseGesellschaft in allen Briefen die er mir schrieb,denn sie hatte seinen Namen lange nicht unterdie Namen ihrer Mitglieder aufnchwen wollen.Er hielt mich und diese ganze Gesellschaft fürFeinde unserer alleinseligmachenden Landes-orthodvxie. und uns alle insgesamt für Lehr-jünger und Mitverschworne des in seinen Augenausserst verruffcnen Johann Jacobs Rousseau.Man sagte mir im Hotel des FranzösischenGesandten in Solothurn , alles Bose in derSchweitz worüber Frankreich klage, habe seineQuelle in Schintznach (*). Der President der
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o Es schien mir leicht dem Französischen Legarivns«secretair Herrn Barthez von Marmormes, und durchdiesen dem Ambaffador, Herrn von Beautrville, denUngrund dieses Argwohns zu zeigen, weil doch allevernünftige Politik der Echweitzer dies darauf beruhet,daß sie den König in Frankreich, auf eine edle Art,beständig zum Freunde behalten, unddss, sie unter sichimmer in größter Eintracht leben. Aber dieVsrur»theile gegen die seitdem so berühmt gewordene Schintz«nacher Gesellschaft waren damals so allgemein, daßniemand vermochte, irgend einen Menschen, der diese
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